Methode

Integrative Gestalttherapie

Ein humanistischer Therapieansatz, der den Menschen als Einheit betrachtet.

Die Integrative Gestalttherapie ist ein humanistischer Therapieansatz. Sie betrachtet den Menschen als Einheit. Körperliche, emotionale und gedankliche Prozesse werden nicht als voneinander getrennt, sondern als zusammengehörig verstanden. Integrative Gestalttherapie arbeitet wahrnehmungsorientiert und erlebnisaktivierend. Das Verstehen und Akzeptieren der eigenen Gefühle wird gefördert.

Hoher Baum von unten fotografiert, Blick in die grüne Krone

Zentrale Ansätze

Vier Grundgedanken

  • Das Hier und Jetzt

    Die Therapie konzentriert sich auf die Gegenwart. Gegenwärtige Gefühle, die im Moment im Vordergrund stehen, werden thematisiert. Vergangene Erlebnisse oder Zukunftssorgen werden dahingehend betrachtet, wie sie das aktuelle Erleben beeinflussen.

  • Ganzheitlichkeit

    Körperliche Empfindungen, Gefühle und Gedanken stehen in ständiger Wechselwirkung. Entsprechend werden sie in den therapeutischen Prozess einbezogen.

  • Die dialogische Beziehung

    Therapeut und Klient begegnen sich auf Augenhöhe. Der Therapeut bietet Rückmeldungen an, anstatt nur eine passive Projektionsfläche zu sein.

  • Schließen „offener Gestalten“

    Der Begriff „Gestalt“ stammt aus der Gestaltpsychologie. Unerledigte Lebensereignisse, verdrängte Bedürfnisse oder emotionale Blockaden gelten als „offene Gestalten“, die im Hier und Jetzt blockieren. Ziel ist es, diese sichtbar zu machen und abzuschließen.

Wie es weitergeht

Wenn Sie wissen möchten, ob diese Arbeitsweise zu Ihrem Anliegen passt, klären wir das im Erstgespräch in Ruhe gemeinsam.